LVBB-NRW

Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V.

 

[21.1.2021]

Radon ist ein leicht flüchtiges Edelgas. Durch seine Radioaktivität kann es beim Einatmen die Lunge schädigen. Durch den Bergbau wird der Untergrund aufgelockert, wodurch der Anfall von Radon erhöht werden kann.

Gefährdet sind insbesondere der Kellerbereich, der einerseits nicht ständig gelüftet wird und der durch Wegsamkeiten eher an den Untergrund angebunden ist.

Im letzten Jahr hat des Umweltbundesamt eine Messkampagne durchgeführen lassen. In einem Wohnhaus mit bergbulichen Einwirkungen in Rheinberg wurden im Keller 100 Bq, im Wohnraum 40 Bq gemessen. (Einheit 1 Bq bedeutet ein Ereignis pro Sekunde). Der Richtwert des BfS liegt für Deutschland bei 300 Bq. Sollten auch Sie an der Messkampagne teilgenommen haben, so würden wir uns über die Übermittlung von Vergleichswerten freuen. Vielleicht ist dann irgendwann ein kleiner "Atlas" dazu möglich. Bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! übermitteln.

Weitere Information beim Bundesamt für Strahlenschutz  und beim Landesinstitut für Arbeitsgestaltung.

 


[22.1.2021]

Nachdem die ersten Sitzungen in den verschiedenen Konzeptgruppen und in einer Regionalgruppe (Ibbenbüren) stattgefunden haben, ist jetzt auch die zum Projekt gehörende website online gegangen.

Auf der website sollen die Ergebnisse der Gruppen, aber auch anhand der Protokolle der Diskussionsstand dargelegt werden. Ebenso sind Links zu weiteren Informationsportalen vorhanden.

Hier geht es zur website.


[11.01.2021]

Bodenbewegungsdienst BeispielZur Ermittlung von Schadensursachen bei Schäden am Haus ist eine erste Datenquelle die mögliche Veränderung der absolutenHöhen der Immobilie. Vor Jahren haben wir deshalb schon angeraten, das Eigentum auf NHN einmessen zu lassen. Die normalen Höhenbolzen geben nur über die relative Veränderung der Punkte und damit über mögliche Schieflagen (-veränderung) Auskunft.

Neben dem geobasis -Server des Landes ist uns jetzt auch die Bodenveränderungsdatei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)  bekannt geworden. Hier kann man schon einmal einen ersten Überblick über Senkungen und Hebungen erhalten. Interessant ist dabei u.a. in welchen Gebieten schon Hebungen durch den Grubenwasseranstieg erfolgt sind.

Hier gehts zum Portal.


[6.1.2021]

Titelseite kleinDas von Prof. Dr. Dr. Kord Ernstson in einer Broschüre leicht verständlich dargestellte Georadar-Verfahren zur Untersuchung des Untergrunds steht jetzt auch online zur Verfügung. Georadar stellt eine kostengünstige Möglichkeit dar, den Untergrund um und unter einer Immobilie auf Einflüsse durch den Bergbau zu untersuchen. Damit werden kostenintensive Verfahren wie Bohrungen oder Rammkernsondierungen überflüssig.

Hier geht es zum Beitrag.

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