LVBB-NRW

Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V.


[19.11.2020]

Bei der Förderung und Verarbeitung von Stein- oder Braunkohle sind schon immer viele umweltgefährdende Arbeiten durchgeführt worden. Aktuell bringt die Einleitung von Grundwasser (Grubenwasser) die die Flüsse viele Schadstoffe in die Oberflächengewässer.

Das Schadstoffregister des Umweltbundesamtes wird zur Zeit neu aufgebaut und kann vielleicht bei der einen oder anderen Frage weiterhelfen. zur Website >>


"05.11.2020

Bezirksregierung Arnsberg erteilt Genehmigung unter Auflagen

Abschlussbetriebsplan für den Untertagebereich des Bergwerks Prosper-Haniel zugelassen!

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so steht es auf der Internetseite der Bezirksregierung.

Und hier gibt es den Plan als pdf. Was von den "Auflagen" zu halten ist, möge jede*r selbst entscheiden.


[28.9.2020]

Bekanntlich soll das Grubenwasser (eigentlich ist es ganz normales "Grundwasser" im Sinne des Wasserhaushaltsgesetzes) überall im Ruhrrevier ansteigen und über verschiedene Zuläufe in den Rhein gelangen.

Für die drei ehemaligen Bergwerke "Robert Müser", "Heinrich" und "Friedlicher Nachbar", deren Wasser schon jetzt in die Ruhr läuft, muss die RAG eine neue Einleitgenehmigung beantragen. Die "Planerische Mitteilung" ist dazu jetzt erfolgt. Anders als beim BW Walsum soll auch ein öffentliches Genehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden. Hier gibt es den Text.


[6. 10. 2020]

Der Entwurf der neuen Leitentscheidung zum Braunkohletagebau ist veröffentlicht. RWE soll seine Wünsch erfüllt bekommen. Ortschaften, Bürgerinnen und Bürger und nicht zuletzt das Klima bleibt auf der Strecke.

[13.11.2020]

Die Abgeordnete Wibke Brems von den Grünen fragt die Landesregierung, ob RWE sich an die Leitentscheidung halten muss oder beliebig "schalten und walten" kann.

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