Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V.
  • Home
  • Aktuelles
  • Allgemeines
    • Daten
      • Karten
      • Pegelstände
    • Links
    • Weitere Beiträge
  • Bergbaufolgen
    • allgemein
    • Bergschäden
    • Grubenwasser
      • Integrales Monitoring
      • Walsum
      • Ruhr-Heinrich
    • Schlichtungsstellen
    • Bergehalden
  • Bergbauzweige
    • Steinkohle
    • Braunkohle
    • Salzbergbau
  • Verband
    • Vorstand
    • Mitglieder
    • Impressum
  • Download
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite
  3. Aktuelles

Schlagwörter

  • Braunkohle 10
  • Grubenwasser 25
  • Grundwasser 9
  • Salzbergbau 10
  • Umweltschutz 12

Lippe und Ibbenbürerner Aa freuen schon!

[14.7.2026]

Deutschland leidet unter der Hitze - und die Flüsse unter dem Wassermangel. Da wundert man sich, dass in die Ruhr und in den Rhein immer noch Grubenwasser eingeleitet werden darf. Oder sollte man der RAG sogar dankbar sein, dass salziges, mit Umweltgiften belastetes Grubenwasser die Flüsse noch ein wenig auffüllt? Dann kann vielleicht auch bald das Verbot der Wasserentnahme(WDR) wieder aufgehoben werden?

 

PFAS in den Tagebau

[10.7.2026]

RWE baut bereits an der Rheinwasserleitung, mit der in wenigen Jahren über Jahrzehnte hinweg Rheinwasser in die Tagebau Hambach und Garzweiler geleitet werden soll. RWE verspricht ja die sprichwörtlichen "blühenden Landschaften". Rheinwasser ist ja mit unzähligen Chemikalien verseucht, wie jetzt auch den Niederländern  bewusst geworden ist. Der wdr berichtete jetzt. In unserem Nachbarland macht man sich jedenfalls über die hohe PFAS-Belastung des Rheines Gedanken. Die deutsche Öffentlichkeit, insbesondere wieder die nordrheinwestfälischen Genehmigungsbehörden scheinen da kein Problem zu sehen. Manche Zeitgenossen behaupten auch, die Behörden wollen in ihrer Bergbautreue keine Probleme sehen.

Interessant auch die Visionen: 120 Jahre Befüllung - jedes Jahr steigt der Pegel um durchschnittlich 4m, aber eine Nutzung als Freizeitsee soll schon zehn Jahre nach Beginn der Füllung möglich sein. Zuende gedacht bedeutet das, dass der Yachthafen jedes Jahr neu angelegt werden muss!!

 

Novellierung des IFG

[8. 7. 2026]

Das hätten sie so gerne! Mit Lobbygruppen in Hinterzimmern Entscheidungen treffen und dann den Bürgerinnen und Bürgern nur noch präsentieren! Die Novelierung  wird natürlich von denen besonders betrieben, die in der Vergangenheit ertappt wurden! Philipp Amtor oder Christian Lindner sind nur einige berühmte Beispiele! 

Die Bergbaubetroffenen haben in der Vergangenheit schon oft das IFG bemühen müssen, um an Informationen aus der so innigen Verbindung Bergbauunternehmen-Bergbehörde zu erhalten. Die illegale Grubenwassereinleitung im jahre 2018 in die Ruhr wäre jedenfalls ohne das Gesetz nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Allgemein wäre für Privatpersonen wie auch für gemeinnützige Organisationen kaum noch einen Kontrolle möglich, das sie entweder dem noch zugelassenen Kreis von Berechtigten nicht angehören oder horrende Summen für die Auskünfte bezahlen sollen.

Die Novellierung in der geplanten Form wäre ein Rückschritt in alte Obrigkeitsverhältnisse, die wir doch überwunden zu haben glaubten.

RAG-Stiftung in der Kritik

[11.6.2026]

Nachdem der WDR über den Bericht des Landesrechnungshofes mit ziemlich vernichtender Kritik an der Geschäftsführung berichtet hat, rechtfertigt sich der Vorstizende der Stiftung, Bernd Tönjes, in der NRZ zu den Vorwürfen. (auch nachzulesen in der RP)  Naturgemaäß weist er jegliche Kritik von sich. Das Vermögen istzwar in den letzen Jahren um über 25% gesunken. Für die jährlichen Kosten  der Ewigkeitsaufgaben sei aber genügend finanzieller Spielraum vorhanden. Dazu muss man allerdings wissen, dass die Stiftung einige Milliarden in den Sand von Herrn Benzko gesetzt hat und der damalige Finanzvorstand eine sehr unglückliche Rolle gespielt hat.

Eine eher unrühmliche Rolle spielt das Kuratorium, das die Arbeit des Vorstandes kontrollieren soll. Hier spielt eher der politische Hintergrund als die Profession eine Rolle bei der Mitgliedschaft. Fachliche Kompetenz scheint fast hinderlich zu sein. Kein Wunder dass die FDP jetzt in mehreren Anfragen an den Landtag das Problem artikuliert und eine Neuaufstellung verlangt. Die Landesregierung (von dritter Seite unterstellt: in alter Seilschaft) sieht keine Probleme oder darf nix sagen!

 

GW-Anstieg am Standort Haus Aden

[10.6. 2026]

Jetzt wird es langsam eng für RAG und ihrem Gegen- , vlt. eher Mitspieler Bergbehörde in der BRA.

Das Grubenwasser am Standort Haus Aden steht bei etwa - 604m, darf nach bisheriger Genehmigungslage nur bis -600m ansteigen. Also müsste jetzt bald Grubenwasser gepumpt werden - nur wohin? Es gibt auch keine Genehmigung zur Einleitung in die Lippe! 

Es liegt ein Antrag von 2024 bei der BRA auf Anstieg des Grubenwasserpegels auf -380m - eigentlich unkritisch, aber verbunden damit ist der Antrag auf Einleitung von 15m3 Grubenwasser pro Minute  in die Lippe - und das ist nicht so einfach, da das Einvernehmen mit der Wasserbehörde in der BRA offenbar nicht so einfach zu erreichen ist. Es bleibt spannend! Wahrscheinlich wird wieder eine der so gerne gewählten Ausnahmegenehmigungen erteilt oder die RAG ignoriert wie 2018 an der Ruhr einfach mal die Vorgaben der Genehmigungen - sicher wie damals folgenlos!

  1. GW- Einleitung Haus Aden
  2. Grubenwasseinleitung - mangelnde Fachkompetenz des Entscheiders "Berg"behörde
  3. Grubenwasseinleitung Haus Aden - Überlange Frist der Genehmigung
  4. Grubenwassereinleitung in die Lippe - harsche Kritik aus der "Wasserabteilung"

Seite 1 von 12

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10

Letzte Beiträge

  • Lippe und Ibbenbürerner Aa freuen schon! 14. Juli 2026
  • PFAS in den Tagebau 14. Juli 2026
  • Novellierung des IFG 09. Juli 2026
  • RAG-Stiftung in der Kritik 11. Juni 2026
  • GW-Anstieg am Standort Haus Aden 10. Juni 2026
  • GW- Einleitung Haus Aden 18. April 2026
  • Grubenwasseinleitung - mangelnde Fachkompetenz des Entscheiders "Berg"behörde 29. März 2026
  • Grubenwasseinleitung Haus Aden - Überlange Frist der Genehmigung 29. März 2026
© 2026 Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V. Designed By JoomShaper
  • +49 2843 990053
  • +49 1772 990053
  • lvbb-nrw (at) gmx.de
  • Home
  • Aktuelles
  • Allgemeines
    • Daten
      • Karten
      • Pegelstände
    • Links
    • Weitere Beiträge
  • Bergbaufolgen
    • allgemein
    • Bergschäden
    • Grubenwasser
      • Integrales Monitoring
      • Walsum
      • Ruhr-Heinrich
    • Schlichtungsstellen
    • Bergehalden
  • Bergbauzweige
    • Steinkohle
    • Braunkohle
    • Salzbergbau
  • Verband
    • Vorstand
    • Mitglieder
    • Impressum
  • Download
  • +49 2843 990053
  • +49 1772 990053
  • lvbb-nrw (at) gmx.de