Intransparenz bei der Grubenwassereinleitung

[21.8.2026]

Im Genehmigungsbescheid für Haus Aden heißt es zum Integralen Monitoring noch so schön: "Durch das Integrale Monitoring sollen mögliche Risiken, u.a. Ausgasungen und Bodenbewegungen infolge des Grubenwasseranstiegs, frühzeitig erkannt werden, um diese vermeiden oder minimieren zu können."

Wir haben schon 2018 auf die zu erwartenden Probleme mit der Einleitung in Walsum hingewiesen. Und jetzt hat keiner der offiziellen Protagonisten es für nötig gefunden, die Mitglieder des Intgralen Monitorings über die veränderte Situation in Walsum zu informieren!. Von dritter Seite ist dabei schon der Begriff der "Verlogenheit" aufgebracht worden, von dem wir uns aber offiziell distanzieren. Wir sprechen nur von Intransparenz, was es aber auch nicht viel besser macht!

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