PFAS in den Tagebau

[10.7.2026]

RWE baut bereits an der Rheinwasserleitung, mit der in wenigen Jahren über Jahrzehnte hinweg Rheinwasser in die Tagebau Hambach und Garzweiler geleitet werden soll. RWE verspricht ja die sprichwörtlichen "blühenden Landschaften". Rheinwasser ist ja mit unzähligen Chemikalien verseucht, wie jetzt auch den Niederländern  bewusst geworden ist. Der wdr berichtete jetzt. In unserem Nachbarland macht man sich jedenfalls über die hohe PFAS-Belastung des Rheines Gedanken. Die deutsche Öffentlichkeit, insbesondere wieder die nordrheinwestfälischen Genehmigungsbehörden scheinen da kein Problem zu sehen. Manche Zeitgenossen behaupten auch, die Behörden wollen in ihrer Bergbautreue keine Probleme sehen.

Interessant auch die Visionen: 120 Jahre Befüllung - jedes Jahr steigt der Pegel um durchschnittlich 4m, aber eine Nutzung als Freizeitsee soll schon zehn Jahre nach Beginn der Füllung möglich sein. Zuende gedacht bedeutet das, dass der Yachthafen jedes Jahr neu angelegt werden muss!!

 

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