LVBB-NRW

Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V.


[16.5.2018]

Die Bergbehörde (BR Arnsberg) bleibt ihrem Ruf treu. Das Gemeinwohl definierte sie schon immer und jetzt auch wieder als Wohl des Bergbaununternehmers. Neuestes Kapitel ist die Enteignung eines Grundstücks des BUND, das dieser im Bereich des geplanten Tagebaus Hambach erworben hatte. Die Einhaltung der von der Bundesregierung inernational zugesagten Klimaziele spielen für die Behörde keine Rolle - abgesehen von dem Eingriff ins grundsgesetzlich gesicherte Eigentumsrecht, das nur unter dem übergeordneten Wohl der Allgemeinheit eingeschränkt werden darf. Das ist dem BUND schon einmal vom BGH bezogen auf den Tagebau Garzweiler bestätigt worden. Spannend bleibt es, denn der BUND wird Klage einreichen.

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[5.5.2018]

Unnötige Rodung: Wie viel Zeit bleibt dem Hambacher Wald?

ist der Titel einer Kleinen Anfrage der LT-Abgeordneten Wibke Brems. In der Antwort finden sich interessante Angaben zu den geplanten Fördermengen in den einzelnen Tagebaubetrieben.

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[30.4.2018]

Zwei Wochen sind inzwischen ins Land gegangen. Der Bürger muss Einschränkungen durch ein Tempolimit auf sich nehmen. Die zugesagte, sofortige Reparatur der Autobahn ist noch nicht eingeleitet. Auf einem Pressetermin hat strassen.nrw auch darauf hingewiesen, dass RWE die Kosten voll übernehmen wird. mehr>>


[16.4.2018]

Autobahnschäden sind normalerweise nicht unser Thema. Hier sind es aber Schäden an der ganz neu angelegten A4n, die wegen des Tagebaus "umziehen" musste. Entgegen den Hinweisen der Bergbehörde und von Bergbaukritikern durchläuft die neue Trasse eine Unstetigkeitszone, die sich jetzt schon nach kurzer Zeit bemerkbar gemacht hat.

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