LVBB-NRW

Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V.


[7.3.2017]

Angesichts der Vorstellung des Endberichts (Teil I Bergwerk Haus Aden, Teil II wird sich auf andere Bereiche des Ruhrgebiets beziehen) hat der LVBB gemeinsam mit dem BUND eine Presseerklärung herausgegeben.


[1.3.2017]

Das Gutachten zur Möglichkeit der Reinigung des Grubenwassers von PCB liegt seit einiger Zeit vor. Tenor: kein Problem, es kostet nur Geld!

Jetzt wurde im Arbeitskreis zum Gutachten "Müll unter Tage" die Belastung des Grubenwassers bezogen auf Haus Aden (Bergkamen) deutlich. Obwohl die RAG Anderes behauptet, ist auch be einem Grubenwasseranstieg die PCB-Belastung i.w. gleich hoch. Ursache ist, dass im Bereich des Bergwerks in den Nachkriegsjahren sehr oberflächennah (ca. 200m - 300m Tiefe) Kohle abgebaut wurde und durch diese Störung ds Untergrundes sehr viel Oberflächenwasser in das Grubengebäude fließt (ca. 22 Kubikmeter/min). Dieses Wasser durchströmt auf ewige Zeiten die PCB-belasteten Stollen und muss natürlich gefördert werden.

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