LVBB-NRW

Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V.


[2.3.2017]

Die Gutachtergruppe und Leitung der AHU hat einen Entwurf zum Gutachten über die Müllverbringung unter Tage vorgelegt. Obwohl dieses Gutachten noch nicht endgültig ist - die Teilnehmer können noch Stellungnahmen dazu abgeben -, tagt der UA Bergbausicherheit am 8. 3. zum Thema.

Quintessenz: Obwohl einige Voraussetzungen und Schlussfolgerungen mit Unsicherheiten belastet sind, ist die Gefährdung der Oberfläche durch Giftaustrag über die Grubenwasserförderung gering.


[21.2.2017]

Im Saarland gibt es einen Untersuchunssausschuss zum geplanten Grubenwasseranstieg. Die RAG möchte dort in zwei Schritten das Grubenwasser bis an die Oberfläche ansteigen lasssen um Kosten zu senken.

Jetzt hat der ehemalige Ministerpräsident im Untersuchungsausschuss als Zeuge mitgeteilt, dass bei der Planung des Anstiegs immer klar gewesen sei, dass das Grubenwasser nie bis an die Oberfläche ansteigen dürfe, um nicht das Grundwasser zu gefährden. Dafür wären auch immer Ewigkeitskosten eingeplant gewesen. Die RAG sollte zwar eine Optimierung der Höhe anstreben, keinesfalls durfte aber eine Gefährdung der Trinkwasserversorgung einkalkuliert werden.

Die Saarbürcker Zeitung hat am 22. 2. berichtet. Leider nicht online abrufbar.

 


[11.2.2017] auch nicht ganz neu :)

Das Umweltinstitut München zeigt die Probleme um die Kohle als Energieträger auf.


[26.1.2017 ]

Das MWEIMH antwortet auf eine kleine Anfrage des Abgeordneten Josef Wirz. hier

Das Ministerium drückt sich um eine klare Antwort, scheint sich aber auch der Rechtsauffassung der RAG anschließen zu wollen, diese dauerhaften Schäden durch eine Einmalzahlung erledigen zu wollen. Alles nach dem Motto: bloß der RAG-Stiftung keine weiteren Kosten auferlegen!

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