LVBB-NRW

Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V.

Kohle - der schmutzigste Energieträger

[11.2.2017] auch nicht ganz neu :)

Das Umweltinstitut München zeigt die Probleme um die Kohle als Energieträger auf.

Vernässungsschäden

[26.1.2017 ]

Das MWEIMH antwortet auf eine kleine Anfrage des Abgeordneten Josef Wirz. hier

Das Ministerium drückt sich um eine klare Antwort, scheint sich aber auch der Rechtsauffassung der RAG anschließen zu wollen, diese dauerhaften Schäden durch eine Einmalzahlung erledigen zu wollen. Alles nach dem Motto: bloß der RAG-Stiftung keine weiteren Kosten auferlegen!

PCB im Grubenwasser 1

[7.1.2017]

Bekanntermaßen hatte der BUND bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen die RAG wegen der unerlaubten Einleitung von PCB-haltigem Grubenwasser erstattet. Die Ermittlungen dazu sind aber schnell eingestellt worden. Dagegen hat der BUND jetzt Beschwerde eingelegt.

PCB im Grubenwasser 2

[14.1.2017]

In der aktuellen Ausgabe des Spiegel  berichtet der Spiegel über die PCB-Belastung des Grubenwassers, das tagtäglich in abstusen Dimensionen in Oberflächengewässer eingeleitet wird. (zur Erinnerung: PCB ist krebserzeugend)

Conclusio des Artikels: Die Einleitung von PCB ist ungesetzlich und muss daher verhindert werden. Ein Gutachten des Umweltministeriums zeigt, dass die Filtration des Grubenwassers nicht nur technisch möglich ist, sondern auch finanziell zwar schmerzt, aber vertretbar ist.Wenn man denn überhaupt solche Begriffe wie "finanzielle Vertrebarkeit" gebrauchen will, wenn es um Menschenleben geht.

Das Gutachten ist einsehbar über die Seite des Umweltministeriums. (Link unten auf der Seite)

Landwirtschaft

Vernässungsschäden

[28.12.2016]

Mit gestrigem Datum hat der Landtagsabgeordnete Josef Wirtz das Problem in einer "kleinen Anfrage" aufgegriffen. Leider hebt er mehr auf die Feststellung der Endgültigkeit des Bergschadens ab und vernachlässigt die Frage, ob man den Ewigkeitsschaden an der landwirtschaftlich genutzten Fläche durch eine Einmalzahlung abgelten kann. Dazu kommt das Problem, dass die Zahlung in der Regel nicht beim Bewirtschafter (häufig ein Pächter) ankommen wird. Angemessen wäre bei Wegfall der jährlichen Zahlung eine Pachtreduzierung. Diese ist jedoch meistens nicht durchsetzbar, da an landwirtschaftlicher Fläche Mangel besteht und andere, mögliche Pächter schnell bei der Hand sein werden, die die geforderte Pacht zu zahlen bereit sind.

Die RAG versucht mal wieder, sich aus der Verantwortung zu stehlen!

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