LVBB-NRW

Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V.

[März 2017]

Während in Hückelhoven dem Ende des Steinkohlenbergbaus vor 20 Jahren nachgetrauert wird, werden in dem vor dem Braunkohlentagebau geretteten Holzweiler die jahrelang zurückgestellten Bergschäden deutlich.

[17.3.2017]

In der Antwort auf eine "kleine Anfrage" des fraktionslosen Landtagsmitglieds Daniel Schwerd geht die Landesregierung auf die Messungen zu Feinstaub ein.

Darin werden auch die Orte der Feinstaubmessungen angegeben. Weiterhin kann man einen Bericht der TU Darmstadt von 2011 über die Zusammensetzung des Feinstaubes einsehen.

 

[16.3.2017]

Das Cottbuser Landgericht erkennt in einem Urteil den grundsätzlichen Anspruch eines Betroffenen wegen Sümpfungsschäden an. Mehr hier im Beitrag der Lausistzer Rundschau.

 

[16.2.2017]

Es gibt wieder Neues zum Thema. (Erster Beitrag dazu hier!)

Nach der Anhörung im Landtag vom 23. 11. 2016 wollten die Piraten mit einem Antrag ein unabhängiges Gutachten erreichen. Dieses ist zunächst im Wirtschaftsausschuss, dann auch in der Plenarsitzung am 15. 2.  im Landtag abgelehnt worden. Man tritt eben nicht gerne den Bergbauunternehmern "auf die Füße".

Erinnert sei in diesem Zusammenhang daran, dass die RAG Einsicht in ihre Geschäftsberichte verweigert. Auch hier soll keiner die Rückstellungen für Bergschäden  erkennen können - so sie denn überhaupt vorhanden und nicht in dem Schrott der restlichen Bergwerke verbaut sind.

Die einzelnen Beiträge zur Anhörung vom 23. 11. gehen aus dem Bericht des Wirtschaftsausschusses hervor.

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