LVBB-NRW

Landesverband Bergbaubetroffener NRW e.V.

[16.4.2018]

Auf die Nachfrage von Wibke Brems (Grüne) hat die Landesregierung jetzt geantwortet. siehe

[16.4.2018]

Autobahnschäden sind normalerweise nicht unser Thema. Hier sind es aber Schäden an der ganz neu angelegten A4n, die wegen des Tagebaus "umziehen" musste. Entgegen den Hinweisen der Bergbehörde und von Bergbaukritikern durchläuft die neue Trasse eine Unstetigkeitszone, die sich jetzt schon nach kurzer Zeit bemerkbar gemacht hat.

[12.4.2018]

Zu einem "Runden Tisch" trafen sich jetzt Vertreter vom Kreis Wesel, der Städte Wesel, Xanten, Rheinberg, Alpen, Landtag NRW, Deichverband, Bergbehörde BR Arnsberg und der Bürgerinitative Salzbergbaugeschädigte sowie vom LVBB und noch weitere Sachverständige.

[27.3.2018]

Der WDR5 beleuchtet in einem Radiobeitrag mal wieder die Probleme des Bergbaus. Altbergbau mit Tagesbrüchen, aber auch die Zukunft der Bergschadensregulierung wird angesprochen.

Laut Aussage der RAG hat sie 4 Milliarden Euro an Rückstellungen für Bergschäden, jedes Jahr gehen etwa 25000 Bergschadensmeldungen an Ruhr, Saar und in Ibbenbüren ein.

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